UPDATE: Innenminister äußert sich zu Rückständen bei der Beantragung von Visa

Als Antwort auf die jüngsten Fragen von Frau T. A. Khanyile von der DA-Partei hat der Innenminister die Haltung des Ministeriums zu Verzögerungen bei der Visabearbeitung klargestellt.

Der Minister stellte fest, dass zwar kein formelles Memorandum von der Staatsanwaltschaft in Kapstadt eingegangen war, Medienberichte jedoch auf dessen Existenz hindeuteten. Die Ermittlungen ergaben, dass es sich um eine informelle Kommunikation zwischen untergeordneten Beamten handelte, die nicht autorisiert war und Ungenauigkeiten enthielt.

Was die Aufschlüsselung des Rückstands von 95.000 Visa betrifft, so gab es keine Rückstände bei Critical Skills, Business und allgemeinen Arbeitsvisa. Die meisten Verzögerungen wurden jedoch den Visa für Ehepartner und Verwandte zugeschrieben, insgesamt 79.916 Anträge. Die größte Herausforderung, die das Ministerium feststellte, war die Überprüfung der in den Visumanträgen angegebenen Verwandtschaftsverhältnisse, wobei der Verdacht auf Korruption ein großes Problem darstellte. Insbesondere die Visa nach Abschnitt 11(6) und Abschnitt 18 wurden als die Kategorien hervorgehoben, die am meisten von mutmaßlichen betrügerischen Aktivitäten betroffen waren.

Klicken Sie hier um den offiziellen Bericht des Innenministeriums über den Rückstau von Visa zu lesen.

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